Standpunkte

0 Comments

Meine politischen Schwerpunkte. Ich setze mich ein für …

  • starke Winterthurer Gewerbebetriebe und eine Wirtschaft die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen kann: In der Nähe des Wohnortes arbeiten ist Lebensqualität. Neben Wohngebieten braucht es Möglichkeiten, dass sich kleine und grosse Betriebe weiterentwickeln können. Ich will, dass bürokratische Hindernisse abgebaut werden und Unternehmer Ihre zukunftsfähigen Ideen umsetzen. Das systematische Vertreiben von Firmen durch hohe Steuern muss ein Ende haben.
  • finanzielle Freiräume: Als Unternehmer weiss ich, dass man nur handlungsfähig ist, wenn man finanzielle Spielräume hat. Darum sind sparsames Haushalten und Schuldenabbau beim Staat wichtig. Damit dann Geld da ist, wenn wir es wirklich brauchen. Winterthur hat diesen Handlungsspielraum weitgehend verloren. Das will ich korrigieren.
  • persönliche Freiräume: Die Winterthurerinnen und Winterthurer wissen selbst am besten, was für sie und ihre Familien gut ist. Einwohner (und Unternehmen) brauchen keine staatliche Umarmung sondern können und sollen für sich selbst entscheiden. Dafür muss die Einmischung des Staates in alle Lebensbereiche reduziert werden.
  • ein modernes Winterthur in einem modernen Kanton Zürich: Ich setze mich dafür ein, dass der Staat die Möglichkeiten der Technik selbst nutzt und auch für Private ermöglicht. Und zwar dort, wo es den Einzelnen und den Unternehmen etwas bringt. Dazu gehören elektronische Schalter oder Parkplatzinformationen, aber auch App-gesteuerte Rufbusse als Ergänzung zu Taxis und dem klassischen öffentlichen Verkehr.
  • das Weiterführen von Bewährtem: Trotz aller technischer Möglichkeiten müssen die bewährten Dinge weitergeführt werden, solange es einen Bedarf gibt. Amtliche Mitteilungen in Zeitungen oder Schalter in den Verwaltungen müssen jene einbeziehen, welche sich nicht auf elektronische Pfade begeben wollen. Es dürfen keine unnötigen Risiken eingegangen werden. Auf E-Voting muss ebenso verzichtet werden, wie auf die Überwachung der Bürger nach Chinesischem Muster.
  • Breitensport für alle: Sportanlagen sind zu erhalten (auch, wenn sie Lärm verursachen, wie zum Beispiel die Schiessanlage Ohrbühl). Kapazitäten und Öffnungszeiten von Sportanlagen müssen der Bevölkerungsentwicklung angepasst werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.